Was soll beachtet werden bei der Auswahl einer geeigneten ERP-Software?
Sie muss den Bedürfnissen entsprechen und soll möglichst viele unternehmerische Prozesse abdecken.

Welche Vorteile bietet eine ERP-Software?
Einerseits stehen jederzeit tagesaktuelle Geschäftsdaten zur Verfügung: wie etwa Erfolgsrechnung, Liquiditätsplanung oder Informationen zur Produktivität. Andererseits führt beispielsweise die Software die Rechnungen mit dem Debitorenprogramm aus. Ein anderes Programm löst die Mahnung aus und ein weiteres belastet die Arbeitsstunden direkt dem Projekt.

Wie lange dauert die Einführung?
Eine Rolle spielt die Komplexität des Projekts: je mehr Module bestehen, desto länger braucht es. Allein das Erstellen des Pflichtenheftes benötigt ein paar Wochen. Die fertige Software wird ein Monat eingesetzt und erst danach implementiert. Da das Programm rund 15 Jahre im Einsatz sein wird, zahlt sich eine mehrmonatige Implementierung aus.

Was passiert mit den Daten?
Das kommt auf die Daten an. Manchmal werden sie übernommen. Bei alten Systemen lohnt es sich jedoch mit rudimentären Daten zu arbeiten. Sonst wird es zu zeitintensiv.

Können Schnittstellen zu anderen Systemen eingerichtet werden?
Das hängt von der ERP-Software ab. Vielleicht funktionieren nach dem Updaten die Schnittstellen nicht mehr zusammen. Deshalb ist es besser eine ganzheitliche Software ohne Schnittstellen zu installieren.