Berechnung der Kostenvorteile

Bevor Sie einen Arbeitsbereich auslagern, sollten Sie prüfen, ob es sich finanziell wirklich lohnt. Hierzu sollte ein Kostenvergleich durchgeführt werden, um die Entscheidung aus betriebswirtschaftlicher Sicht genau zu analysieren.

Outsourcing-Bereiche:

Überlegen Sie gut, welche Teilbereiche Ihres Unternehmens Sie ausgliedern. Ein geringes Risiko bieten beispielsweise Bereiche wie die Auslagerung der Reinigung, der Kantine, des Empfangs oder der Instandhaltung.

Grosser Risikofaktor:

Gliedern Sie Bereiche wie Entwicklung, Buchhaltung oder Konstruktion aus, so besteht immer die Gefahr, dass der Einblick Fremder in Betriebsinterna zum Geheimnisverrat führen kann. Daher sollte jedes Unternehmen Kernbereiche und strategisch wichtige Funktionen definieren, die unbedingt im Unternehmen verbleiben und nicht ausgelagert werden sollen.

Outsourcing-Partner

Stellen Sie sicher, dass Sie beim Outsourcing-Anbieter einen festen Ansprechpartner haben, der es Ihnen ermöglicht, einen vollständigen Einblick in das gesamte Leistungsspektrum zu erhalten.

Outsourcing-Vertrag

Stehen Inhalte und Partner fest, geht es darum, festzuhalten, was in welchem Umfang zu leisten ist. Dazu sind Faktoren wie Leistungsinhalte, Kosten, Verpflichtungen, Fristen oder auch Bereitstellung von Werkzeugen essentiell. Sollte es zwischen Ihnen und einem Anbieter zu einem Vertrag kommen, so ist unbedingt ein Rechtsanwalt aufzusuchen, um rechtliche Details und die möglichen Folgen von Formulierungen beurteilen zu können.