Wachstum braucht Innovation. Und Innovation betrifft auch die internen Abläufe: «Bei der Prozessinnovation, auch Verfahrensinnovation genannt, steht nicht die Leistung selbst, sondern die Leistungserstellung im Fokus», erklärt Boris Blaser Ziel ist es, die Abläufe effektiver und effizienter zu gestalten. Mit der Analyse, Standardisierung und Dokumentierung von Arbeitsabläufen werden Kapazitäten frei und Kosten gesenkt. Es bietet sich an, für diese anspruchsvollen Herausforderungen eine externe Fachperson beizuziehen.

Erfolgsfaktor Mensch
«Ein guter Zeitpunkt, um Abläufe zu hinterfragen, ist ein Generations- oder Führungswechsel», meint Boris Blaser. Eine Prozessanalyse zeigt auf, wie die Ressourcen Energie, Rohstoffe und Arbeitskraft optimal genutzt werden können. In Zusammenhang mit den Mitarbeitenden stellen sich folgende Fragen: Befinden sich diese am richtigen Ort? Können sie ihre Leistungsfähigkeit voll ausschöpfen? Bestehen Entwicklungsmöglichkeiten? Beim Beantworten dieser Fragestellungen entstehen neue Freiräume für Führungskräfte, und die Unternehmens­enwicklung wird gezielt gefördert.

Die richtige Software als Unterstützung
Neben der Vereinfachung von Arbeitsabläufen bieten verschiedene Softwareprogramme nützliche Tools zur Prozessoptimierung. Mit einem CRM-System (Customer-Relationship-Management) lassen sich Kundendaten und Kundenkontakte zentral erfassen und bearbeiten. «Folglich wird die Kundenbeziehung systematisch aufgebaut und gepflegt,» führt Boris Blaser aus. Jederzeit können die Mitarbeitenden auf die aktuellen Kundendaten zugreifen. So können Unternehmen die Beziehung zu den Kunden optimieren und auf deren Wünsche gezielt eingehen, um den eigenen Umsatz zu steigern. Diese Mehrgewinne decken die Einführungskosten in nützlicher Frist. Das Unternehmen, die Mitarbeitenden und die Kunden profitieren letztlich von der gesteigerten Effizienz.