Autos sind nach wie vor beliebte Statussymbole. Sie vermitteln im Strassenverkehr eine Botschaft und klassieren den Fahrer in die gängigen Klischees. Ein Auto sollte daher zu seinem Fahrer passen. Als Firmenfahrzeuge sind Autos aber auch mobile Marketinginstrumente und geben der Firma, die sie einsetzt, ein visuelles, erkennbares Image.

Als Firmenfahrzeuge sind Autos aber auch mobile Marketinginstrumente und geben der Firma, die sie einsetzt, ein visuelles, erkennbares Image

Nach wie vor gibt es in vielen Betrieben die bekannten hierarchischen Abstufungen, wer welchen Firmenwagen fahren darf.

Gemäss diesen ungeschriebenen Grundsätzen fährt der Direktor normalerweise die edle Limousine und der Mitarbeiter im mittleren Kader eben lediglich einen einfacheren Mittelklassewagen.

In der Firma regelt meist ein internes Reglement den Anspruch und die Nutzung der Firmenfahrzeuge.

Nicht überall gilt jedoch heute der genannte Grundsatz der Hierarchie. Es gibt auch Firmen, die sogar ganz bewusst mit diesen Regelungen brechen. Mitarbeiter eines trendigen Start-up-Unternehmens fahren demnach auch eher einen flippigen Kleinwagen, der vom Image her optimal zum jungen Unternehmen passt. Auch dieses Vorgehen bei der Wahl eines Firmenfahrzeuges vermittelt wiederum eine Botschaft.

Anders ist es bei den Servicefahrzeugen, etwa eines technischen Unternehmens. Hier steht die nützliche Grösse und die Funktionalität im Vordergrund. Und nicht zu unterschätzen ist der Werbeeffekt von beschrifteten Fahrzeugen, wenn etwa eine ganze Flotte von Autos auf den Schweizer Strassen unterwegs ist.