Sie stehen immer bereit und um die laufenden Kosten braucht man sich wenig zu kümmern. Ein Firmenfahrzeug hat viele Vorteile. Zum einen dient es dem Mitarbeiter, auf dem schnellsten Weg zu seinen Kunden zu gelangen. Ist das Fahrzeug mit dem Firmennamen oder dem angebotenen Produkt angeschrieben, wirkt es zudem als willkommener Werbeträger. Ein Firmenfahrzeug ist aber auch ein Prestigeobjekt für den Benutzer. Ein vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellter Wagen, etwa in der Premiumklasse, kann gut und gerne als Lohnbestandteil gelten.

Achtung bei den Kosten

Verlockend ist es für Mitarbeiter, ein Firmenfahrzeug zur Verfügung gestellt zu bekommen. Aber Achtung: Meist gibt es Regelungen und Einschränkungen zur Nutzung des Fahrzeuges, insbesondere gilt dies für die Nutzung im privaten Rahmen. Die einen Firmen untersagen die private Nutzung gänzlich, andere wiederum verlangen für die private Nutzung des Firmenfahrzeuges vom Mitarbeiter eine Pauschale, die direkt vom Lohn abgezogen wird. Dabei sind die steuerlichen Bestimmungen zu beachten, also die private Nutzung eines Firmenfahrzeuges anzugeben.

Andere Länder, andere Sitten

In Deutschland etwa hat der Firmenwagen eine viel grössere Bedeutung als bei uns. Oftmals wird dieser bereits in den Stellenausschreibungen erwähnt. Zweifellos sind die Distanzen bei unseren nördlichen Nachbarn deutlich grösser. Andererseits gilt es in vielen Schweizer Unternehmen heute als trendig, wenn die oberen Kader und der Aussendienst sich mit dem öffentlichen Verkehr bewegen oder wenigstens das modernste Hybrid- oder Elektro-Fahrzeug für ihre Geschäftsfahrten benutzen. Damit profilieren sich Firmen als modern, nachhaltig, umweltbewusst und trotzdem mobil.