Digitalisierung, wohin das Auge schaut!?

Wir wollten dem gefühlten Status Fakten gegenüberstellen und haben im Rahmen einer breit angelegten Studie sowohl Veranstalter als auch Teilnehmer dazu befragt.

Die Ergebnisse haben zahlreiche Annahmen bestätigt, aber auch in einigen Aspekten überrascht – vor allem da, wo sich die Erwartungshaltungen von Eventbesuchern doch noch deutlich vom aktuellen Angebot der Veranstalter unterscheiden.

Auch Digitalisierung kann schon wieder klassisch sein

Die Digitalisierung ist definitiv fester Bestandteil der Eventvermarktung und mehr als zwei Drittel der Veranstalter gaben an, ihre Ziele auch durch digitale Lösungen zu erreichen. Dazu gehört allen voran selbstverständlich das Gewinnen von Teilnehmern.

Allerdings wandeln die Veranstalter im Rahmen der Kommunikation mit E-Mail- und Social-Media-Marketing noch sehr stark auf den klassischen Pfaden. Digital und klassisch – ein Widerspruch in sich? Nicht wirklich, denn auch im Rahmen der Digitalisierung gibt es schon wieder die neueren Trends.

Schon immer tendieren Menschen dazu, der persönlichen Empfehlung anderer bereitwillig zu folgen.

Neu in der digitalen Welt

Spannend zu sehen ist, dass sich jahrhundertelang erlernte Verhaltensweisen ebenfalls in der digitalen Welt durchsetzen und auch problemlos auf sie übertragbar sind.

Ein Beispiel: Schon immer tendieren Menschen dazu, der persönlichen Empfehlung anderer bereitwillig zu folgen. Da machen auch unsere heutigen Eventbesucher keine Ausnahme.

Zwei Drittel aller Besucher vertrauen bei der Auswahl eines Events auf ebensolche Empfehlungen. Nur dass sie diese nun auch auf digitaler Ebene suchen.

Genau dieses Auswahlkriterium nutzen Veranstalter aber noch zu selten und nicht strategisch genug für die eigene Vermarktung. Ein Fazit unserer Umfrage ist also ganz klar: Eventvermarktung muss viraler werden!

Die gute Nachricht für Eventorganisatoren ist: Ausgeklügelte Tools und die notwendigen Kommunikationskanäle für mehr Viralität sind längst vorhanden und warten nur auf ihren Einsatz.

Es gilt also, sich auf neue Pfade zu trauen! Und eins sollte man über all den Möglichkeiten, die die Technologie heute bietet, nicht vergessen: Letztendlich dienen in der Eventbranche sämtliche digitalen Massnahmen doch wieder nur einem Zweck: dem Zusammentreffen und dem persönlichem Austausch auf spannenden Veranstaltungen – in der gänzlich nicht digitalen Welt!