Informationen werden heute in der digitalen Welt konsumiert. Um ein Publikum an eine Messe oder an eine Tagung zu bewegen, braucht es einen klaren Mehrwert.

Starke Marken, bekannte Namen, spannende Side Events und ein vielversprechendes Networking sind Stichworte hierzu.

Von Bootcamp, open space bis hin zu kreativen Zukunftslabs mit digitalen Schnittstellen gibt es unzählige Alternativen zu den klassischen monologorientierten Formen.
Je spezifischer das Angebot, desto einfacher kann zielgerecht kommuniziert werden. Daraus resultiert ein klarer Auftrag an das Content Marketing.
 

Klar erkennbar sein muss, was die Kongresse und Tagungen anbieten. Eine klare Positionierung, strategische Botschafter und ein wirksames Storytelling sind zentral. Den Anspruchsgruppen ist das Gefühl zu vermitteln, dabei sein zu müssen. Zudem gewinnt die Postkommunikation an Bedeutung.

Emotionen müssen vor dem Anlass aufgebaut werden. Auch das Kommunikationsverhalten hat sich verändert. Insbesondere die «on demand»-Generation hat ein anderes Verständnis der Informationsbeschaffung. Sie kommunizieren ununterbrochen, asynchron und rund um die Uhr.

Dabei bleibt das Bedürfnis nach realen Begegnungen nach wie vor ungestillt. Von Bootcamp, open space bis hin zu kreativen Zukunftslabs mit digitalen Schnittstellen gibt es unzählige Alternativen zu den klassischen monologorientierten Formen.

 

Deshalb hat die LiveCom-Branche eine entsprechend grosse Chance, mit neuen Ideen und Formaten disruptiv zu agieren. Die Schweiz hat mehr zu bieten als schöne Landschaften und Schokolade.

Unsere Infrastruktur ist bereits top – darauf dürfen wir stolz sein. Um aber vermehrt auch für das Ausland attraktiv zu bleiben, ist existenziell, unsere Infrastruktur aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln, sprich in neue Infrastruktur zu investieren. Denn jeder weiss: Wer rastet, der rostet!