Eine Statistik fördert Erstaunliches zutage: Kreative Ideen entstehen nicht in erster Linie am Arbeitsplatz wie viele vermuten dürften. Hier eine Auflistung:

  • Rund 28 Prozent der kreativen Ideen kommen in der Natur, etwa beim Wandern, zustande. Hier lassen Männer und Frauen ihrer Kreativität freien Lauf und zeigen sich punkto Ideen besonders einfallsreich.
  • Etwa 14 Prozent an kreativen Ideen stellen sich zu Hause beim Essen, Fernsehen oder bei der Ausübung von Hobbys ein. Dies könnte damit zu tun haben, dass man sich dabei besonders entspannt fühlt.
  • 13 Prozent der Befragten sind in den Ferien und auf Reisen besonders kreativ. Weg von zu Hause, in einer neuen Umgebung, scheinen sie besonders empfänglich für originelle und kreative Ideen zu sein.
  • Weitere 11 Prozent an kreativen Ideen entstehen während Geschäftsreisen oder bei der Fahrt ins Büro. Hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und besondere Ideen und Gedanken entwickeln.
  • Und erstaunlich oder eben gerade nicht: 10 Prozent der Befragten haben ihre kreative Phase während langweiliger Geschäfts-Meetings. Das könnten Unternehmen für ihre Unternehmensstrategie nutzen.
  • 9 Prozent der Befragten geben an, sich beim Freizeitsport, etwa beim Joggen, Inlineskaten oder Velofahren besonders kreativ zu betätigen oder auch bei Vereins- und Club-Tätigkeiten.

Die beste Kombination

Das Fazit: Ausserhalb der Firma entstehen 76 Prozent an kreativen Ideen. Besonders kreativ scheinen Menschen zu sein, wenn sie sich in der freien Natur bewegen, zum Bespiel beim Wandern.

Knapp 30 Prozent aller Ideen entstehen im Grünen, nur 6 Prozent dagegen bei spannenden Meetings und nur 1 Prozent bei der Anwendung von Kreativitätstechniken.

Mit andern Worten: Die Silhouetten von Bergketten, die erfrischende Bergluft und die einzigartigen Klänge der Natur – es gibt keine bessere Kombination, um sich beispielsweise während eines Seminars inspirieren zu lassen.