Kostengünstige Individuallösungen bei Exportverpackungen und den entsprechenden Dienstleistungen basieren unter anderem auf einer leistungsfähigen Lagerlogistik: Abholen von Gütern auch bei Schwer- und Überbreite-Transporten, eine sichere Zwischenlagerung von Kleinteilen, Paletten bis zu Schwergut, der Zusammenführung verschiedener Unterlieferanten sowie der Kommissionierung, dem Labeling und der Verpackung selber.

«Bei der Exportverpackung geht es um die Auslegung etwa nach Packstück, Versandart, Dauer sowie Land-, Luft- und Seefracht und um die Fertigung in eigener Kistenfabrikation», betont der ausgewiesene Branchenkenner Thomas Zerwes. Die Verpackungsdienstleistung wird wahlweise vor Ort vorgenommen oder an einem der eigenen Firmenstandorte. Günstige Verpackungsmaterialien resultieren unter anderem aus der Nutzung von Skaleneffekten.

Einsparpotenziale orten

Zerwes differenziert zwischen verschiedenen Verpackungsstandards: Premium mit maximaler Sicherheit für anspruchsvolle Exportgüter, auch bei Langzeitlagerung, Industry nach dem anerkannten HPE-Standard sowie Economy, eine kostengünstige Verpackungsalternative im Bereich naher und kurzer Transporte. «Mit andern Worten, der Kunde zahlt, was er benötigt».

Bei Bedarf können Kunden auch Verpackungsprofis projektbezogen vor Ort anfordern, das heisst eine temporäre Verpackungsleistung durch Spezialisten nutzen. «Das bedeutet die Unterstützung von Kunden im Fokus auf deren Kerngeschäft», erläutert Zerwes. Dank neuster Materialien könne eine sichere Verpackung effizient abgewickelt werden.

Auch hier gilt: Der Kunde zahlt, was er beansprucht. «Einsparpotenziale zeigen sich meist bei einer Überprüfung der aktuellen Verpackungsprozesse und eingesetzten Verpackungsmaterialien durch die entsprechenden Profis», betont Zerwes. Nachhaltige und effiziente Lösungen stünden dabei im Vordergrund.