Noch vor ein paar Jahren war die Lehre zum Logistiker oder die Chauffeurausbildung sehr begehrt. Mit dem Wandel in der Technologiebranche haben sich die Präferenzen verschoben. Viele Schulabgänger haben sich auch noch nie eingehend mit den verschiedenen Transportberufen auseinander gesetzt. Häufig sind es auch die Eltern, die ihre Kinder zu anderen Berufszweige lenken.

  • Attraktive Lehrstellen: Hört man sich bei den verschiedenen Transportunternehmen um, wird einem der grosse Nachwuchsmangel bewusst. Der Berufsverband schätzt, dass ab dem Jahr 2020 in der Schweiz 25 000 Berufschauffeure fehlen werden. Die Firmen versuchen ihr Bestes und bieten attraktive Lehrstellen an.  In den meisten Fällen wird eine Weiterbeschäftigung garantiert. Ein Lehrstellenmangel existiert im Transportwesen also überhaupt nicht.

 

  • E-Commerce als Job-Garantie: Im Unterschied zu früher verläuft eine Berufskarriere in diesem Segment auch nicht mehr eintönig. Innerhalb der Betriebe werden laufend Weiterbildungen angeboten. Und die Zukunftsaussichten sehen gut aus.

 

  • Rasanter Kaufanstieg: Der Zuwachs an Einkäufen im Internet fordert die Transportunternehmen und insbesondere die Logistiker. Ein solcher verdient durchschnittlich 6000 Franken im Monat. Aber auch ein Chauffeur kommt auf seine 4000 Franken; zu Beginn seiner Karriere! Für viele macht die Arbeit als Fahrer auch enorm viel Spass.